Ein großer Schritt in eine gemeinsame Zukunft Unsere Projekte

Unsere Werke & Einrichtungen

Die Einrichtungen der Elisabethinen in Österreich

1 Ein Unternehmen der Vinzenz Gruppe und der Elisabethinen | 2 Ein Unternehmen der Elisabethinen und der cardiomed Holding | 3 Ein Unternehmen von: Elisabethinen, Vinzenz Gruppe, Rotes Kreuz OÖ, OÖ Gesundheitsholding, Kreuzschwestern Europa Mitte, Franziskanerinnen von Vöcklabruck und Barmherzige Brüder Linz | 4 Ein Unternehmen der Elisabethinen und der Vinzenz Gruppe | 5 Ein Unternehmen der Elisabethinen und der Kreuzschwestern Europa Mitte | 6 Ein Unternehmen der Elisabethinen und der Kreuzschwestern Europa Mitte | 7 Ein Unternehmen der Elisabethinen, der Kreuzschwestern Europa Mitte, der Franziskanerinnen von Vöcklabruck und der Sterilog Instrumentenmanagement GmbH | 8 Ein Unternehmen der Elisabethinen, der Franziskanerinnen von Vöcklabruck, der Barmherzigen Brüder und der Grubauer Heimbeatmung GmbH | 9 Ein Unternehmen von den Elisabethinen, Michael Weldi und Rudolf Janz | 10 Ein Unternehmen von Gerhard Prall und der Elisabethinen | 11 Ein Unternehmen der Elisabethinen und der Hartmannschwestern | 12 Ein Unternehmen des Souveränen Malteser Ritterordens und der Elisabethinen

Die sieben elisabethinischen Grundsätze

Die sieben Elisabethinischen Grundsätze

 

Seit über 280 Jahren prägen die Elisabethinen eine Haltung, die von liebevollem Miteinander und ganzheitlicher Sorge um die Menschen getragen ist. Inspiriert vom Vorbild der Heiligen Elisabeth wurden die „Sieben Werke der Barmherzigkeit“ (Matt. 25,31-46) der Heiligen Elisabeth in unsere Zeit übersetzt und zu den Sieben Elisabethinischen Grundsätzen weiterentwickelt.


Sie sind Ausdruck unseres Charismas „ganzheitlich frohmachend und heilend für die Menschen da zu sein“ und dienen uns heute als Wertebasis und Orientierung für alle Mitarbeiter*innen in den Einrichtungen unserer 4 Wirkfelder.

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Essen ist Ausdruck der Gastfreundschaft

• Die individuellen Bedürfnisse und Notwendigkeiten bei der Verpflegung der Menschen in unseren Einrichtungen sind uns wichtig. Wir bemühen uns, darauf einzugehen.
• Wir legen Wert auf ein ansprechendes Servieren der Speisen und Getränke.
• Wir schätzen das sozial Verbindliche in gemeinsamen Mahlzeiten mit den Mitarbeitern*innen und bei Festen.
• Wir achten auf einen sorgsamen Umgang mit Nahrungsmitteln bezüglich ihrer Herkunft und vermeiden Verschwendung.
• Unseren Türen stehen allen offen, die sich in einer schwierigen Lebenslage befinden und für die eine warme Mahlzeit eine Hilfe ist.

Quellen erschließen, die die Lebensqualität fördern

• Wir schätzen die persönlichen Fähigkeiten, die Kreativität und den sozialen Einsatz jedes*r einzelnen Mitarbeiters*in.
• Wir fördern Maßnahmen zur Gesunderhaltung unserer Mitarbeiter*innen.
• Wir ermöglichen die Teilnahme an unseren spirituellen und kulturellen Angeboten.
• Wir stellen Rückzugsräume zur Verfügung und schaffen Zeit für Ruhe.
• Wir legen Wert auf eine wohltuende Atmosphäre und achten auf Sauberkeit in unseren Einrichtungen.

Fremden offen begegnen bereichert

• Wir sehen es als unsere Aufgabe, Menschen vom Gefühl des Fremdseins in unseren Einrichtungen zu befreien, Barrieren abzubauen und Hilfestellung anzubieten.
• Wir schaffen eine Umgebung, in der sich alle Mitarbeiter*innen aufgehoben, respektiert und einbezogen fühlen.
• Wir treffen Maßnahmen, um Sprachbarrieren zu überwinden und anderen Kulturen mit Verständnis zu begegnen.
• Wir wollen in der Begegnung mit Menschen uns selber besser kennen lernen und auch von ihren Ideen in unserem Alltag profitieren.

Wertschätzende Fürsorge gibt Schutz und Würde

• Wir fördern persönliche Begegnungen mit den Menschen in unseren Einrichtungen und nehmen sie in ihren Gesamtbefindlichkeiten wahr.
Diskretion ist für uns Ausdruck des achtsamen Umgangs mit den Menschen.
• Wir legen großen Wert auf den Schutz der Intimsphäre der Menschen in unseren Einrichtungen.
• Menschen mit Einschränkungen in verschiedenen Dimensionen ihres Daseins begleiten wir mit besonderer Aufmerksamkeit.
• Unabhängig von Hierarchie und Status vermeiden wir im Umgang miteinander Bloßstellungen.

Begegnung respektvoll gestalten

• Unsere Einrichtungen sind offen für vielfältige Begegnungen.
• Menschen, die zu uns kommen, sollen sich bei uns willkommen und wahrgenommen fühlen.
• Wir legen Wert auf unsere Grußkultur und auf Freundlichkeit im Umgang miteinander.
• Wir sorgen für eine ruhige und wohltuende Atmosphäre in unseren Einrichtungen.
• In den Begegnungen und pflegerischen Handlungen achten wir auf Ausgewogenheit zwischen menschlicher Zuwendung und fachlicher Kompetenz.

Belastendes sensibel wahrnehmen eröffnet neue Lebensperspektiven

• Wir nehmen die individuellen Belastungen der Menschen wahr, gehen auf diese ein und bieten Unterstützung, um neue Perspektiven zu finden.
• Wir respektieren die persönliche Freiheit und die Entscheidungen der Menschen in unseren Einrichtungen.
• Wir unterstützen uns gegenseitig in den Aufgaben und Herausforderungen innerhalb unserer organisatorischen Rahmenbedingungen.
• Wir begegnen dem Fortschritt und den globalen Entwicklungen der Zeit mit Offenheit und Mut, bewahren uns einen kritischen Blick und sind uns unserer christlichen und ethischen Verantwortung bewusst.

Sterbende und Trauernde einfühlsam begleiten

• Wir betrachten die Seelsorge als wesentlichen Teil unseres Wirkens.
• Wir respektieren die individuellen spirituellen Bedürfnisse der Menschen in unseren Einrichtungen.
• Wir gehen der Realität Sterben und Tod nicht aus dem Weg und bieten unseren Mitarbeiter*innen zu diesem Thema Begleitung und Fortbildung an.
• Wir unterstützen die heilende Kraft des Gebets, indem wir auf Gottesdienste und
entsprechende Angebote unserer professionellen Seelsorge hinweisen. Wir begegnen der Krankenkommunion und der Krankensalbung mit Achtung und Respekt.
• Wir schaffen Zeiten, Räume und den Rahmen für das Gebet und für ein würdevolles Sterben und Abschiednehmen.
• Wir wollen Sterbende in der letzten Phase ihres Lebens nicht alleine lassen und unterstützen deren Angehörige in dieser besonderen Situation und darüber hinaus.
• Im Respekt vor dem Verstorbenen halten wir am Sterbebett inne.

"Wir gestalten Lebensräume für Menschen in unterschiedlichen Lebensphasen und Lebenssituationen."

Sr. Barbara Lehner
Generaloberin und Geschäftsführerin der Elisabethinen Linz-Wien